VIELFÄLTIGE AUSWAHL AN FEINEN JUWELEN UND GOLDSCHMUCK

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Edelsteine und Hochzeitsjubiläen

Edelsteine und Hochzeitsjubiläen

Eine Hochzeit und ein Ehegelöbnis sind etwas Wundervolles und haben eine lange Tradition. Viele Paare feiern jedes Jahr ihren Hochzeitstag, um sich an den schönsten Moment im Leben zu erinnern. Dieser Ehrentag ist häufig ein idealer Anlass, um dem Partner ein besonderes Geschenk zu machen. Was bietet sich da Schöneres an als ein funkelndes und mit Edelsteinen besetztes Schmuckstück. Doch welcher Edelstein passt zu meinem Jubiläumstag und welche Bedeutung haben die unterschiedlichen Diamanten und Steine? CARATHEUM zeigt Ihnen, wie Sie mit Ihrer Auswahl genau richtig liegen.

Die bekanntesten Hochzeitsjubiläen

Jede Hochzeit ist etwas Besonderes und trägt einen ganz bestimmten Namen. Ist ein Ehepaar beispielsweise zehn Jahre verheiratet, so wird von einer „Rosenhochzeit“ gesprochen. Sind 15 Ehejahre vergangen, handelt es sich um eine „Gläserne Hochzeit“. Das bekannteste Hochzeitsjubiläum ist die „Silberhochzeit“, bei der das Ehepaar 25 Jahre verheiratet ist. Ebenso geläufig ist die „Goldene Hochzeit“, die nach 50 gemeinsamen Ehejahren gefeiert wird.  

Neben den bekannten großen Hochzeitsjubiläen gibt es noch viele kleine Ehrentage, die gerne von Paaren gefeiert werden – beispielsweise die Elfenbeinhochzeit nach14 Jahren, die Aluminiumhochzeit nach 37 Jahren oder die Gnadenhochzeit nach 70 Jahren. Während die kleinen Jubiläen meist in trauter Zweisamkeit verbracht werden, feiern Eheleute die größeren Ehrentage oft Familie und Freunden. Jeder dieser wunderschönen Anlässe wird gerne mit einem Geschenk verbunden, welches dem Anlass entspricht. Dabei handelt es sich häufig um einen ganz besonderen Edelstein, der sich hervorragend in einem Schmuckstück einarbeiten lässt. Eine detaillierte Übersicht finden Sie am Ende dieses Textes.

Die passenden Edelsteine

So besonders wie die einzelnen Hochzeitstage sind, so unterschiedlich sind auch die Edelsteine, die damit eng verbunden und gerne verschenkt werden. Dabei hängt es von der jeweiligen Tradition in den einzelnen Ländern ab, welcher Farbedelstein zu welchem Schmuckstück gewählt wird. Jeder Stein hat seine ganz eigene Symbolkraft, die in jeder Kultur und in jedem Land anders ist.

Der erste Hochzeitstag ist oftmals mit einem Schmuckstück aus Gold verbunden, wobei es ein Armband, eine schöne Halskette, Ohrringe oder ein klassischer Ring sein kann. Die dritte Hochzeit ist der Tag der Perle, welche sich in verschiedenen Schmuckstücken wiederfinden. Dabei kann es ein schönes Paar Ohrringe, aber auch ein Ring oder eine Kette sein, in die eine elegante Perle eingearbeitet ist. Der blaue Topas beispielsweise ist ein Edelstein mit einem wunderschönen bläulichen Schimmer, der ein ausgefallenes Geschenk am vierten Hochzeitstag darstellt. Äußerst reizvoll kommt der blaue Topas in Kombination mit Silber oder Gold zum Ausdruck, beispielsweise an einer Kette oder an Ohrsteckern.

Der 10. Hochzeitstag ist für viele Paare ein Meilenstein und sollte auch nur mit einem außergewöhnlichen Edelstein gefeiert werden. In der Regel handelt es sich hierbei um einen Diamanten, der wunderbar in einem stilvollen Anhänger zur Geltung kommt oder in einem Ring das Schmuckstück veredelt. Ein roter Rubin stellt eine Verbindung zum 15. Hochzeitsjubiläum dar und kommt in goldenen und silbernen Schmuckstücken wunderbar zur Geltung. Das gilt auch für den Smaragd, der überwiegend am 20. Hochzeitstag verschenkt wird. Am 25. Hochzeitstag wird die Ehefrau von ihrem Mann oft mit einem silberfarbenen Schmuckstück aus Silber, Platin oder Weißgold überrascht, wobei dies ein Armband, Ohrringe oder eine wunderschöne Kette sein kann.

Edelsteine mit Edelmetallen

Diamanten, Smaragde oder Rubine werden häufig in Kombination mit Edelmetallen verarbeitet. Sehr beliebt bei Hochzeitsjubiläen sind beispielsweise Ketten, die traditionell aus Gelbgold, Weißgold oder Platin hergestellt sind und deren Anhänger mit einem passenden Edelstein versehen werden. Auf diese Weise funkelt zum Beispiel ein Rubin in stilvollem Licht und lässt sich nahezu zu jeder Gelegenheit tragen und mit jeder Garderobe kombinieren.  

Neben der beliebten Kette sind auch Ringe reizvolle Geschenke bei einem Hochzeitsjubiläum. Die meisten Ringe lassen sich mit einem wunderschönen Edelstein verzieren, um somit zu einem direkten Blickfang zu werden. Die Farbe des jeweiligen Schmuckstücks kann dabei sehr verschieden sein, denn während sich manche für Rotgold oder Gelbgold begeistern, lieben andere Schmuckstücke aus Weißgold oder Platin. Alles in allem sind Hochzeitsjubiläen und Edelsteine traditionell sehr eng miteinander verbunden, um an besonderen Tagen Freude zu schenken und Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

Hochzeitstage und passende Edelsteine im Überblick:

1. Papierhochzeit

Schmuckstück aus Gold

26. Jadehochzeit

grüne Jade

51. Weidenhochzeit

2. Baumwollene Hochzeit

Granat

27. Mahagonihochzeit

52. Topashochzeit

Topas

3. Lederne Hochzeit

Perle

28. Nelkenhochzeit

53. Uranhochzeit

4. Seidene Hochzeit

Blautopas

29. Samthochzeit

54. Zeushochzeit

5. Hölzerne Hochzeit

Saphir

30. Perlenhochzeit

Perlen

55. Platinhochzeit

Smaragd

6. Zuckerhochzeit

Amethyst

31. Lindenhochzeit

7. Kupferne Hochzeit

Onyx

32. Seifenhochzeit

60. Diamanthochzeit

Diamant

8. Blecherne Hochzeit

Turmalin

33. Zinnhochzeit

9. Keramikhochzeit

Lapislazuli

34. Amberhochzeit

65. Eiserne Hochzeit

Sternsaphir

10. Rosenhochzeit

Diamant

35. Leinwandhochzei

11. Stahlhochzeit

Türkis

36. Smaragdhochzeit

grüner Smaragd

70. Gnadenhochzeit

Blauer Saphir

12. Nickelhochzeit

Jade

37. Malachithochzeit

Malachit

13. Veilchenhochzeit

Citrin

38. Feuerhochzeit

75. Kronjuwelenhochzeit

Diamant

14. Elfenbeinhochzeit

Opal

39. Sonnenhochzeit

15. Kristallhochzeit

Rubin

40. Rubinhochzeit

Rubin

80. Eichenhochzeit

Rubin

16. Saphirhochzeit

Peridot

41. Birkenhochzeit

17. Orchideenhochzeit

Karneol

42. Granathochzeit

85. Engelshochzeit

18. Türkishochzeit

Katzenauge

43. Bleihochzeit

19. Perlmutthochzeit

Aquamarin

44. Sternenhochzeit

100. Himmelshochzeit

20. Porzellanhochzeit

Smaragd

45. Messinghochzeit

21. Opalhochzeit

Cordierit

46. Lavendelhochzeit

22. Bronzehochzeit

Spinell

47. Kaschmirhochzeit

23. Titanhochzeit

Kaiserlicher Topas

48. Diademhochzeit

24. Satinhochzeit

Tansanit

49. Zederne Hochzeit

25. Silberhochzeit

Schmuckstück aus Silber

50. Goldene Hochzeit

Schmuckstück aus Gold

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Expertisen für Diamant und Edelstein

Expertisen für Diamant und Edelstein

Diamanten sind die wertvollsten Edelsteine der Welt, ihre Faszination ist ungebrochen. Dies gilt vor allem beim Schmuck, denn durch ihr einzigartiges Funkeln sind sie ein absoluter Blickfang und ein Ausdruck von Eleganz und Reinheit. Diamanten erstrahlen in vielen verschiedenen Farben, wenn in ihrem Inneren das Licht bricht. Die richtige Expertise ist beim Kauf eines wertvollen Diamanten ein bedeutender Faktor. Neben einer fachkundigen Beratung, wie Sie sie bei Caratheum seit vielen Jahren selbstverständlich erhalten, gehören auch Zertifikate anerkannter Institute dazu.

Einzigartiger Glanz 

Aufgrund ihres seltenen Vorkommens haben Diamanten nicht nur einen sehr hohen Wert, sie sind auch absolut einzigartig und verleihen jedem Schmuckstück einen wundervollen Glanz. Die edel anmutenden Edelsteine lassen sich hervorragend in hochwertigen Schmuckstücken verarbeiten, wie beispielsweise in einer Kette, einem Diamantring aus Platin oder Gold oder einem wunderschönen mit Diamanten veredelten Armband.

Brillantschliff für funkelndes Aussehen

Ein Brillant ist die Bezeichnung für einen auf besondere Weise geschliffenen Diamanten. Der sogenannte Brillantschliff ist der am häufigsten bei Diamanten angewandte Schliff. Über einen langen Zeitraum hin entwickelt ist es ein Schliff, der die natürlichen Eigenschaften des Diamanten, nämlich seine Lichtbrechungsfähigkeit und seine Reinheit, am besten zur Geltung bringt.  Eine Vielzahl von Facetten, ideale Proportionen und Winkel leiten das Licht so durch den Stein, dass es mit einem Maximum von Wirkung reflektiert wird und damit das berühmte Feuer des Brillanten erzeugt. Aufgrund der hervorragenden Brillanz wird ein im Brillantschliff geschliffener Diamant sehr gerne in Ohrringen, Weißgoldringen oder Verlobungsringen verarbeitet.

Diamantzertifikat bestätigt die Echtheit

Wenn Sie sich dazu entschließen, ein Schmuckstück mit einem besonders wertvollen Diamanten zu kaufen, ist es wichtig, sich von seiner Echtheit zu überzeugen. Der Diamant wird in der Regel in einem Diamant-Labor gründlich untersucht. Sobald ein Sachverständiger oder ein gemmologisches Institut die Echtheit bestätigt hat, wird ein Diamant-Zertifikat erstellt, auch Diamantexpertise genannt.

Das Diamant-Zertifikat gibt nicht nur Auskunft über die Echtheit des Edelsteins, hier werden auch zusätzliche Qualitätsmerkmale bestimmt: Farbe, Reinheit, Schliff, Proportion und Gewicht. Ein Diamant-Zertifikat garantiert in jedem Fall die Echtheit Ihres Edelsteins und schafft somit auch Vertrauen beim Kauf.

Gemmologische Labore liefern vertrauenswürdige Einschätzung

Zertifikate werden in der Regel für besondere Steine ausgestellt, die durch sehr gute Farbe, Reinheit oder überdurchschnittliche Größe überzeugen beziehungsweise als Wertanlage gedacht sind. Wichtig für die Bewertung eines Diamanten sind Schliffgrad, Proportionen und Polierung. Der Schliffgrad bestimmt dabei u.a. die Lichtbrechung, wodurch wiederum das typische Funkeln entsteht. Bei den Proportionen ist eine möglichst hohe Symmetrie von Bedeutung. Denn je gleichförmiger die Facetten zueinanderstehen, desto stärker funkelt der Diamant. Die Polierung muss ebenfalls von höchster Qualität sein und darf beispielsweise keine Polierstreifen aufweisen. Die Bewertungen der drei Merkmale reichen jeweils von exzellent bis gering. Sind alle drei Merkmale exzellent, vergeben Institute die Qualitätsstufe „triple exzennt“.

Neben den Bewertungskriterien Schliffgrad, Proportionen und Polierung sind für die Qualität eines Brillanten die Farbe und Reinheit entscheidend. Diamanten kommen in fast allen Farben vor. Sie reichen von leuchtend gelben Tönen bis hin zu rosa, pink, orange oder sehr selten blau und grün. Ein hochfeines Weiß ist bei Diamanten ebenfalls äußerst selten.

Auch wenn es objektive Qualitätskriterien gibt, die Wahl Ihres Diamanten hängt letztlich von Ihrem persönlichen Geschmack ab, da sind die Einstufungen der Labore nicht das einzige Kriterium. Caratheum hat eine große Auswahl an wunderschönen Briallanten unterschiedlicher Preisklassen. Schauen Sie einfach in unserem Online-Shop. 

Institute stellen Diamant-Zertifikate aus

Es gibt verschiedene weltweit anerkannte Institute, die entsprechende Zertifikate ausstellen. Zu den renommiertesten Einrichtungen gehören das International Gemological Institute (IGI), der Hoge Raad voor Diamant (HRD) und das Gemological Institute of America (GIA). Während das IGI und HRD in Belgien beheimatet sind, prägen das GIA und IIDGR eher den US-amerikanischen Diamanten-Markt.

Diese drei Institute zeichnen sich durch ihre hervorragenden Qualitätsstandards aus. Sie verfügen über erstklassige Forschungslabors mit neuester Technik im Hinblick auf Prüf- und Testinstrumente, um die Diamantengraduierung detailgetreu und sicher festzulegen.

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Aktueller Schmucktrend: Ring Stacking

Aktueller Schmucktrend: Ring Stacking

Ein neuer Trend wird immer beliebter: das Ring Stacking. Bei dieser ungewöhnlichen Styling-Form werden verschiedene Ringe miteinander kombiniert, übereinander gesteckt und somit gekonnt in Szene gesetzt. Stacking bedeutet wörtlich übersetzt „stapeln“. Dabei gilt es einige Dinge zu beachten, denn das Stacking sollte harmonisch aussehen. Ein besonderes Ergebnis entsteht beispielsweise, wenn sowohl der Anfang als auch das Ende aus einem stilistisch ähnlichen Ring besteht, da dadurch eine Symmetrie geschaffen wird. 

Auf die richtige Anzahl und Farbe kommt es an

Damit beim Ring Stacking ein harmonisches Bild entsteht, sollten die Ringgröße, die Farbe und das Design perfekt aufeinander abgestimmt sein. Bei dieser modernen Form des Ringtragens lassen sich problemlos verschiedene Lieblingsringe auf einem Finger kombinieren. Grundsätzlich wird das klassische Ring Stacking am Zeige-, Mittel- und Ringfinger angewandt. Aber auch der Daumen oder der kleine Finger können einbezogen werden und dadurch interessante Statements setzen.

Der Fantasie sind beim Ring Stacking praktisch keine Grenzen gesetzt, denn es lassen sich sowohl massive und filigrane als auch breite und schmale Ringe auf besondere Weise miteinander kombinieren. Das gilt auch bei der Material- und Farbwahl. Während vor einigen Jahren eine Kombination aus Roségold, Silber und Gold praktisch Tabu war, wird heutzutage ein Edelmetall-Mix zum absoluten Mode-Trend.

Tipps und Tricks zum Ring Stacking

Es gibt eine Vielzahl an Tipps und Tricks, damit das Ring Stacking bei jedem funktioniert. Wichtig ist dabei, einige grundlegende Punkte zu beachten, um ein besonderes Ergebnis zu erzielen.

Die Form des Rings spielt eine bedeutende Rolle. Erlaubt ist absolut alles, von klein bis groß, von schmal bis opulent, von einfarbig bis mehrfarbig – alle Varianten sind gerne gesehen. Idealerweise können zwei eher filigrane Ringe mit einem opulenten Ring kombiniert werden. Dabei wird der große Ring in die Mitte gesetzt und von den feineren Ringen eingerahmt. Noch mehr Aufmerksamkeit entsteht, wenn eine Mischung aus Gold und Platin verwendet wird. Bei einem opulenten Ring bietet sich Gelbgold an, damit dieser beispielsweise zwischen den zwei filigranen Ringen aus Platin oder Weißgold gut zur Geltung kommt.

Verschiedene Ringhöhen auf den einzelnen Fingern sorgen für einen direkten Blickfang und stellen die Ringe in einem ganz eigenen Licht dar. Wichtig ist jedoch immer, dass alle Ringe perfekt am Finger sitzen. Ein Ring sollte nicht zu groß und auch nicht zu klein sein, damit ein angenehmes Tragegefühl jederzeit gegeben ist. Die Kombinationsmöglichkeiten sind umfangreich, angefangen von flachen Ringen, die filigran verarbeitet sind, bis hin zu außergewöhnlichen und großen Ringen, die mit einem Solitär-Edelstein besetzt sind. Bei dieser Art des Ring Stackings sollten allerdings im Höchstfall nur fünf Ringe getragen werden, damit die Finger nicht zu überladen wirken.

Kombination aus unterschiedlichen Farben

Eine weitere Möglichkeit beim Ring Stacking ist eine Kombination aus verschiedenen Ringen, die im gleichen Stil gehalten, aber mit unterschiedlichen Farbedelsteinen besetzt sind. Bei dieser Art des Ring Stackings ist es wichtig, dass entweder filigrane, schmale oder zarte Ringe ausgesucht werden, beispielsweise Solitärringe mit schmalen Brillantringen bzw. Memoryringen.Ein Materialmix ist hierbei erlaubt. Dazu kann auch gerne ein passender Armschmuck getragen werden, der der sich harmonisch mit den Ringen verbindet und den außergewöhnlichen Look komplettiert.

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Pflege-Tipps für Ihre Perlen

Pflege-Tipps für Ihre Perlen

Ihr Perlenschmuck liegt Ihnen besonders am Herzen und Sie genießen seine einzigartige Ausstrahlungskraft? Damit Ihre besonderen Schmuckstücke auch in vielen Jahren noch farbenprächtig in bestem Glanz erstrahlen, müssen bei der Pflege einige Hinweise unbedingt beachtet werden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Perlen fachgerecht aufbewahren und behandeln.

Die richtige Aufbewahrung

Die wichtigste Grundregel zuerst: Bewahren Sie Ihre Perlen immer getrennt von anderen Schmuckstückchen auf, beispielsweise in eigenen Etuis oder Schatullen. So vermeiden Sie Beschädigungen wie ungewollte Kratzer und Schrammen durch andere Edelmetalle. Perlen sind sehr sensibel. Sie mögen keine Wärme und Trockenheit. Dadurch kann die äußere Perlschichten austrocken und porös werden, zudem begünstigt dies ein ungewolltes Mattwerden. Deshalb sollten Sie unbedingt vermeiden, Ihre Ketten, Ringe, Ohrringe, Ohrstecker oder Anhänger in der Nähe einer Heizung aufzubewahren oder sie starker Sonneneinstrahlung auszusetzen, da das UV-Licht den Lüster angreift.
Perlen mögen zwar keine Trockenheit, trotzdem sollten sie nicht beim Duschen oder gar Baden getragen werden. Dies gilt natürlich auch für das Schwimmen im salzhaltigen Meer oder im gechlorten Freibad. Sind Sie doch ausversehen einmal mit Ihrem Schmuckstück ins Wasser gegangen, legen Sie die Perlenkette schnell auf ein weiches Tuch bei Zimmertemperatur zum Trocknen.

Was beim Tragen zu beachten ist

Bei unvorhersehbaren Bewegungen wie beispielsweise beim Schlafen, Sport oder auch beim Friseur, ist es unbedingt ratsam, den Perlenschmuck abzulegen, um keine Beschädigungen zu riskieren. Ansonsten brauchen Sie Ihren Lieblingsschmuck nicht zu schonen, Perlen wollen getragen werden. Der Kontakt mit der Haut verlangsamt durch die Feuchtigkeit das allmähliche Austrocknen und damit das Poröswerden der Perlenschicht. Nur achten Sie unbedingt darauf, dass sie nicht zu stark mit Kosmetika in Berührung kommen. Denn Haarspray oder Parfum lassen den Glanz der Perlen ermatten. Daher sollten Sie Ihren Perlenschmuck immer erst nach dem Schminken anlegen und auf frisch eingecremter Haut nicht tragen.
Für Perlen kann auch der Kontakt mit Reinigungsmitteln schädlich sein, da diese oft säurehaltig sind. Denken Sie immer daran: Perlen sind Naturprodukte.

Reinigung und Pflege

Je nach Tragedauer empfiehlt es sich, die Perlen anschließend mit einem weichen und feuchten Tuch vorsichtig zu reinigen, um Kosmetika, Schmutzpartikel und Schweißreste zu entfernen. Sollten Sie Ihre Perlen nicht jeweils nach dem Tragen pflegen, können Sie diese auch alle drei bis vier Monate für ca. 15 Minuten in lauwarmes Wasser legen, ein sehr mildes Spülmittel hinzugeben und sie dann von Verunreinigungen befreien. Anschließend mit klarem Wasser abspülen und für etwa einen Tag bei normaler Zimmertemperatur auf einen weichen Stoff trocknen lassen. Auf keinen Fall einen Föhn verwenden, da Perlen äußerst empfindlich auf trockene Hitze reagieren.
Bewährt hat sich auch, Perlen alle zwei bis drei Jahre mit Olivenöl zu behandeln. Mit einem weichen Tuch können Sie eine dünne Schicht auf die Perlenoberfläche auftragen und anschließend ganz sanft einreiben.
Perlen werden in der Regel auf Perlseide oder einer anderen Naturseide geknotet. Da sich natürliche Materialien im Laufe der Zeit jedoch häufig etwas verändern, empfiehlt es sich, die Perlenkette alle paar Jahre überprüfen zu lassen.
Wenn Sie unsere Hinweise und Pflegetipps beachten, steht Ihrem Perlenschmuck einer langen Lebensdauer mit toller Optik nichts mehr im Wege.

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Wenn Schmuck mit auf Reisen geht

Wenn Schmuck mit auf Reisen geht

Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Jahreszeit. Nach anstrengenden Arbeitswochen steht endlich Urlaub vor der Tür. Am Strand ein Sonnenbad nehmen und es sich abends in seinen Lieblingsoutfits gut gehen lassen. Natürlich dürfen dabei auch die besten Schmuckstücke nicht fehlen. Ohrringe, Ketten, Ringe und Armbänder – doch welche Accessoires sollten Sie mit auf Reisen nehmen? Die richtige Auswahl ist wichtig, denn nicht jedes Schmuckstück ist für Sonne, Hitze, Strand und Sonnencreme geeignet. Wir geben Ihnen ein paar hilfreiche Tipps, damit es im Urlaub für Ihren Lieblingsschmuck keine bösen Überraschungen gibt.

Welcher Schmuck reist mit?

Überlegen Sie genau, welchen Schmuck Sie mit in den Urlaub nehmen wollen. Muss es wirklich die wertvolle Südseeperlen-Kette oder das Brillant-Collier sein? Sicher haben Sie auch viele andere schöne und farbenfrohe Accessoires. Wenn Sie trotzdem nicht auf Ihre wertvollsten Schmuckstücke verzichten wollen, weil diese Ihnen am liebsten sind, fragen Sie vorher im Hotel nach, ob es einen Safe gibt, in dem der Schmuck sicher verwahrt werden kann.
Nicht unwichtig für die Auswahl des Schmucks ist auch das Wetter an Ihrem Urlaubsziel. Ist mit hohen Temperaturen zu rechnen, können Finger etwas anschwellen, sodass Ringe nicht mehr richtig passen. Ketten wirken bei großer Hitze ebenfalls häufig unangenehm, zudem könnten Sonnencreme und Schweiß den Tragekomfort beeinträchtigen. Zudem reagieren viele Edelsteine empfindlich auf direkte Sonneneinstrahlung, ihre Farbintensität geht dadurch verloren. Auch Perlen sind anfällig gegenüber Sonne.
Ideal sind dagegen Ohrringe, sie beeinträchtigen nicht das Wohlbefinden und sehen in Kombination mit einem schönen Sommerkleid zur Strandparty oder zum Candle-Light-Dinner besonders hübsch aus.

Welche Verpackung ist am besten?

Die wichtigste Regel vorneweg: Nehmen Sie Ihren Schmuck unbedingt im Handgepäck mit. Wenn ein Koffer verloren geht, ist fast alles ersetzbar, nur Ihr Lieblingsschmuck nicht.
Zur Aufbewahrung empfiehlt sich eine kleine Schmuckbox, damit alles übersichtlich an einem Ort verpackt ist. Aber auch die typischen Originalverpackungen Ihrer Accessoires können Sie problemlos verwenden. Dort sind Ketten, Ringe, Anhänger und Ohrringe sicher verstaut. Sollten Sie nicht so viele Schatullen zur Verfügung haben, lassen sich Ringe beispielsweise auch über ein verschließbares Armband ziehen, so kann auf Ihrer Reise nichts verloren gehen.
Doch Vorsicht, Ketten können unterwegs schnell ein Knäuel werden. Wenn Sie keine passende Box zur Hand haben, nehmen Sie einen langen Strohhalm, ziehen die Kette durch und verschließen beide Enden. Sehr hilfreich sind auch sogenannte Schmuckrollen, die weich gepolstert und mit zahlreichen Fächern ausgestattet sind.

Worauf Sie im Urlaubsort achten sollten

Zum Baden oder Schwimmen sollte Schmuck unbedingt abgelegt werden. Vor allem auf Salzwasser reagieren Edelmetalle empfindlich, aber auch im Schwimmbad ist es empfehlenswert, den Kontakt von Schmuck mit Chlorwasser zu vermieden. Zudem verblassen viele Schmucksteine, wenn sie eine längere Zeit im Wasser sind.
Ungünstig ist es ebenfalls, wenn Schmuck mit Sand in Berührung kommt, da sich speziell feine Körner in den Fassungen festsetzen können. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihre Accessoires mit Sonnencreme in Berührung geraten. Die fetthaltigen Stoffe können das Material beeinträchtigen. Am Strand sollten Sie daher auf Ihre Schmuckstücke verzichten und diese lieber am Abend oder bei einem Stadtspaziergang tragen.

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